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AUSBILDUNG

Verfahrenstechnolog*innen

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Verfahrenstechnolog*innen

Verfahrenstechnologe*in Metall – Fachrichtung Nichteisenmetallurgie

Hier erfährst Du mehr über den Ausbildungsberuf Verfahrenstechnologe*in und die Voraussetzungen.

Du interessierst Dich für Mechanik, hast handwerkliches Geschick und begeisterst Dich für moderne Technik? Dann ist die Ausbildung zum*zur Verfahrenstechnologe*in genau das Richtige für Dich! Verfahrenstechnologen*innen müssen Schäden in der Anlage erkennen können, um diese zu dokumentieren und an die Instandsetzung weiterzugeben, damit ein reibungsloser Produktionsprozess gewährleistet ist. Sie lernen die Anlage zu fahren, zu überwachen und an sich ändernde Bedingungen anzupassen. Verfahrenstechnologen*innen müssen Kontrollgänge durchführen, Proben nehmen und Reinigungsarbeiten während der Fahrt und im Stillstand durchführen. Sie müssen Flurförderfahrzeuge wie Schaufellader, Kleinbagger, Gabelstapler und Krananlagen fahren und bedienen können. Verfahrenstechnologen*innen werden metallurgisch ausgebildet, um die Produkte durch Legieren den Kundenwünschen anpassen zu können.

Der Berufsschulstandort ist Hamburg im Blockunterricht. Die Ausbildung zum*zur Verfahrenstechnologe*in dauert 3,5 Jahre. Bei besonders guten Leistungen kann die Ausbildungszeit auf 3 Jahre verkürzt werden. Wenn Du auch nach der Ausbildung motiviert bist und diese erfolgreich absolviert hast, werden wir Dich gezielt fördern und in Deiner weiteren Karriere begleiten. Während der Ausbildung wirst Du mit einem Ausbildungsgehalt von ca. 1.100 € brutto vergütet.

Voraussetzungen

Wir erwarten von Dir gute Noten in den Fächern Physik, Mathematik und Technik mit einem Realschulabschluss oder sehr guten Hauptschulabschluss. Interesse und Spaß beim Umgang mit modernster Technik ist eine Voraussetzung sowie das Verständnis für technische und theoretische Zusammenhänge. 

Ausbildungsverlauf

1. Ausbildungsjahr
  • Handhabung handgeführter Werkzeuge

  • Handhabung von Werkzeugmaschinen

  • Schweißtechnik

  • Handhaben von Hilfs- und Betriebsstoffen

  • Herstellen von Bauteilen und Baugruppen

  • Aufbauen und Anwenden von Steuerungs- und Regelungstechnik

  • Anwenden von Wärmebehandlungsverfahren

Praktische und theoretische Abschlussprüfung 1 nach 1,5 Jahren.
Danach betriebliche Ausbildung

 

2. Ausbildungsjahr
  • Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen
  • Handhaben und Warten von Arbeits- und Betriebsmittel
  • Herstellen von Bauteilen und Baugruppen
  • Aufbauen und Anwenden von Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Anwenden von Wärmebehandlungsverfahren
  • Instandhalten von Produktionssystemen und Anlagen
3.+ 4. Ausbildungsjahr betriebliche Ausbildung
  • Anwenden von Logistik
  • Steuern von Produktionsprozessen  
  • Beeinflussen von chemischen Vorgängen
  • Anwenden von Wärmebehandlungen
  • Prüfen von Werkstoffen 
  • Instandhalten von Produktionssystemen und Anlagen
  • Aufbereiten und Lagern von Einsatzstoffen
  • Durchführen von metallurgischen Prozessen
  • Vorbereiten und Lagern von Vormaterialien
  • Urformen/Umformen von Nichteisenmetallen
Praktische und theoretische Abschlussprüfung 2
gesamte Ausbildungszeit
  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Betriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Durchführen von betrieblicher und technischer Kommunikation sowie Informationsverarbeitung
  • Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen

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